Redekreis

Nach außen und innen lauschen

 

Cornelia Dietz

 

Der Kreis ist ein Weg, in Dir mit dem in Kontakt zu treten, was Dir wesentlich ist. Und, beim Erleben von dem, was Deinem Nächsten wichtig ist, Dein Wesentliches noch wahrer zu spüren.

 

Die besondere Qualität des Sprechens und Zuhörens in Redekreisen führt zu tieferem inneren Lauschen und Entschleunigung. Die Verbindung zu sich selbst und zu den Mitmenschen im Kreis kann sich Runde für Runde vertiefen.

 

Bei Redekreisen wird ein Redestab mehrere Runden im Kreis herumgereicht. Der, der den Stab in der Hand hält, spricht, die anderen hören mit voller Aufmerksamkeit wohlwollend zu. Es wird kein Thema vorgegeben, sondern jeder lauscht in sich hinein, was jetzt und hier gesagt werden möchte. Wenige aber wichtige Regeln helfen dabei, dass der Kreis sich entwickeln kann. Diese werden am Anfang erläutert.

 

Über mich: Ich möchte gerne die Erfahrung ermöglichen, wie es ist, mit dem Herzen zu hören und zu sprechen. Ich bin Trainerin mit Ausbildungen in Thinking Circle und gewaltfreier Kommunikation.

 

Dauer: ca. 90 Minuten

 

Termine: ! abgesagt !

 

 

Was kommt nach dem Tod? 

 

Jenseitsvorstellungen und Bestattungskultur

 

Interreligiöse Vortragsreihe

 

Evangelische Bildungsarbeit im Dekanat Hersbruck

 in Kooperation mit dem Raum der Stille in Hersbruck

 

 

Menschen werden geboren, sie leben und sterben. Seit jeher beschäftigt die Frage: Was kommt nach dem Tod? Die verschiedenen Religionen und Weltanschauungen bieten hier unterschiedliche Sichtweisen an. Die Vorstellungen über das Jenseits spiegeln sich in der Art der Bestattung wieder. Der jeweilige Umgang mit Toten und deren Leib macht es den Lebenden möglich zu trauern. Die Vielfalt der Religion und Weltanschauung ist längst in unserer Gesellschaft angekommen. Deshalb ist es nur naheliegend, sich der Frage "Was kommt nach dem Tod?" interreligiös anzunähern. In einer Vortragsreihe von Oktober 2019 bis März 2020 geben Referenten dazu Einblicke in unterschiedliche Religionen und verschiedene Formen der Bestattung. bschließende Antworten kann es nicht geben, nur Annäherungsversuche an das, was alle Menschen miteinander verbindet: Geburt und Tod - und ihr Nachdenken darüber.

 

Termine:

 

Bereits stattgefundene Termine:

„Alternative Möglichkeiten der Bestattung: Oma ist jetzt ein Diamant“
„Juden, jüdisches Leben und jüdische Friedhöfe in Franken“
„Auferstehung der Toten und das ewige Leben“
„Jenseitsvorstellungen und Bestattungskultur im Islam“
„Trauerrituale im Wandel der Zeit“

 

 

„Jenseitsvorstellungen und Bestattungskultur im Buddhismus“

 Referenten:    Brigitte Meixner und Bernhard Vetter,

                          Buddhistische Gemeinschaft Boddhi-Baum e.V., Fürth

 Termin:           05.03.20, 19.30 Uhr

 Ort:                 Raum des Gastes im Stadthaus, Schlossplatz 4A, Hersbruck

 

„Bestattung unter Bäumen: Der Naturfriedhof in Rummelsberg – Umgang mit Trauer“

 Referent:   Diakon Johannes Deyerl,

                     Leiter der Fachstelle Hospizarbeit und Palliativ Care, Diakonie Rummelsberg

 Termin:     19.03.20 ! abgesagt !

                    19.00 Uhr:  Führung Johannesfriedhof (Frau Wolfshöfer,

                                          Bestattungsunternehmerin)

                    19.30 Uhr:  Vortrag im Gemeindesaal (Herr Deyerl)

 Ort:          Johannesfriedhof u. Johanneskirche, Blumenstr. 2, Hersbruck

 

Jenseitsvorstellungen und Bestattungskultur

 in den orientalisch-orthodoxen Kirchen

(in Planung für April)

 

 

Hintergründe zur Vortragsreihe

 

Sterben, Bestattung, Leben nach dem Tod gehören zu den Grundfragen des Menschen. Sterben in der Natur im Herbst, das baldige Ende des Kirchenjahres, ein auf uns zukommendes Lebensende – was geschieht danach? Fragen über Fragen kommen auf. Während frühere Zeiten durch festgelegte, allgemein übliche Bestattungsrituale geprägt waren, konfrontiert die spätmoderne Zeit mit anders gearteten Bestattungsbräuchen. Wie gehen wir damit um? Was erwartet uns nach dem Tod?

 

Die interreligiöse Vortragsreihe „Was kommt nach dem Tod? Jenseitsvorstellungen und Bestattungskultur“ versucht, Antworten und Informationen zu geben, dabei aber auch Verständnis für Fremdes zu wecken.

 

Wir leben in einer durch Vielfalt geprägten Zeit: Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Glaubensrichtungen, die sich auf Grund von Sprachproblemen oft kaum verständigen können und einander fremd sind, begegnen uns im Alltag. Verständigungsprobleme, Unwissenheit, Andersartigkeit können da schnell zu Abgrenzung, ja Ablehnung führen.

 

Eine wesentliche Voraussetzung für ein friedliches Miteinander ist die Achtung vor dem Anderssein des Mitmenschen, die Bereitschaft, ihn in seiner kulturellen und religiösen Prägung kennen zu lernen, eventuelle Gemeinsamkeiten zu entdecken, ihn aber auch in seiner Unterschiedlichkeit zu respektieren.

 

Hier setzt am Beispiel von Bestattungsriten und Jenseitsvorstellungen in verschiedenen Glaubensgemeinschaften die geplante Vortragsreihe an mit der Intention, Fragen zu beantworten, durch Information Andersartiges kennen und respektieren zu lernen und vielleicht sogar Gemeinsamkeiten zu entdecken, die Vielfalt als Bereicherung wahr zu nehmen und so Menschen, die sich zunächst fremd sind, einander näher zu bringen – auf dem Weg zu einem Miteinander in Frieden.   

 

Irmingard Philipow

 

Wozu das Ganze?

Einen Sinn im Leben finden.

 

mit Dr. Wilfried Reuter

 

Arzt, buddhistischer Dharma-Lehrer und spiritueller Leiter

der Meditationszentren Lotos-Vihara in Berlin,

Dharma-Chakra in Meißen und Ananda Vihara in Augsburg.

(mehr Info zu Dr. Reuter hier)

 

 

Viele Menschen schicken sich heutzutage ohne übergeordnete Orientierung durch ihr Leben. Die unvermeidlichen Herausforderungen und Krisen sind auf diese Weise oft schwer zu ertragen. Der Überlebende des KZ Victor Frankel sagte: "Wer ein WOZU hat, erträgt fast jedes WIE."

Wir werden uns an diesem Wochenende um Orientierung und Sinngebung für unser Leben kümmern.

 

Öffentlicher Vortrag am Freitag, den 22. Mai 2020

19 Uhr - ca. 21.15 Uhr

 

Vertiefender Übungstag am Samstag, den 23. Mai 2020

10 Uhr – ca. 17 Uhr (einschließlich Mittagspause)

Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 30 Übende begrenzt.

 

Dr. Wilfried Reuter ist an beiden Tagen persönlich anwesend. Nur am Freitag findet ein öffentlicher Vortrag statt, der einen Einblick in das Thema gibt, welches am Übungstag selbst vertieft wird.  Am Samstag gibt es Vorträge, Meditationen, Kontemplationen und Gelegenheit Fragen zu stellen.


Dana/Spende:           Herzensgabe für den Lehrer

Nur für Freitag Empfehlung: 20,- €
Nur für Samstag Empfehlung: 80,- €

 

Ort:     Peters Scheune, Kirchgasse 6a, 91217 Hersbruck

Gute Parkmöglichkeiten am Plärrer, dann ca. 5 Minuten Fußweg zur Scheune

Übernachtungsmöglichkeiten: Cafe Bauer, Schwarzer Adler

 

Mitbringen:   Am Übungstag gerne eigenes Sitzkissen,

 Bänkchen und Decke mitbringen

 (falls vor Ort nicht genügend vorhanden sind)

 

Verbindliche Anmeldung für den Übungstag:    Kg-Peter.meyer@t-online.de

 

 

 

Aktuell:

Leider ist unser Raum wegen der Coronakrise 

 

vorübergehend geschlossen.

 

Es finden keine Veranstaltungen statt.  

 

Interreligöse

Vortragsreihe zum Thema: 

"Was kommt nach

dem Tod?"

 

Weitere Informationen

in den jeweiligen Monatsprogrammen

und unter Aktuell!

 

Aktuell:

 

Redekreis mit Cornelia Dietz: "Nach außen und innen lauschen"

! abgesagt ! 

 

Weitere Informationen unter Aktuell!

 

Demnächst:

 

Vortrag und Übungstag mit Dr. Wilfried Reuter

 

Wozu das Ganze?

Einen Sinn im Leben finden.

 

Weitere Informationen unter Aktuell!

Sei du selbst

die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.

 

Mahatma Gandhi

 

Unterer Markt 2

91217 Hersbruck 

 

 

 

Kontakt:

raumderstillehersbruck@gmx.de